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Heeresfliegerkommandeur Ulrich Ott äußerst sich zum Absturz der EC-135 bei Aerzen

Hochkompetente Piloten

BÜCKEBURG. Die Fahnen am Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg Achum wehen auf halbmast, der Flugbetrieb ist bis auf Weiteres eingestellt, kein Rotor dreht sich. „In diesen schweren Stunden sind die Gedanken aller Soldaten und Angestellten des Standorts bei der Familie und Angehörigen der toten Soldatin. Wir denken an sie und trauern um unseren Kameraden“, sagt der Kommandeur des IHTC und Gneral der Heeresflieger, Brigadegeneral Ulrich Ott, als er am Dienstagmittag vor dem Kasernentor der wartenden Presse Auskünfte zu dem tragischen Absturz eines Hubschraubers des Ausbildungszentrums am Montagmittag bei Aerzen gibt.

veröffentlicht am 02.07.2019 um 16:51 Uhr
aktualisiert am 02.07.2019 um 20:20 Uhr

Zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und mehrere Krankenwagen stehen an einem Feld nahe der Absturzstelle eines Bundeswehrhubschraubers. Foto: Swen Pförtner/dpa
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Autor

Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite



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