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„Gesichter der Stadt“: Portraits von Leon Teymuri und Prof. Dr. Heinrich Bodenstein in den Schaufenstern des ehemaligen Schuhhauses Schneider in der Langen Straße.

„Ich möchte zur Formel 1“

BÜCKEBURG. Die Wege des jungen Iraners Leon Teymuri und Heinrich Bodenstein kreuzten sich zum ersten Mal Anfang des Jahres 2016. „Ich bin im März mit meiner Mutter und Ihrem Lebenspartner hier in Bückeburg angekommen“, berichtet der damals 16-jährige Leon Teymuri. In ihrer Heimat Maschhad waren sie verfolgte Christen. Sie sind deshalb nach Deutschland geflohen. „Leon“ ist nicht sein richtiger Name. „Meinen richtigen Namen kann hier aber niemand aussprechen. Darum nenne ich mich Leon, der Name gefällt mir auch“, sagt er.

veröffentlicht am 30.12.2020 um 12:10 Uhr

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