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Nach der Aussage von Staatssekretär Bilger zur Wirtschaftlichkeit der ICE-Neubaustrecke hagelt es Kritik

Idaturm-Trasse bei Bückeburg rückt wieder in den Mittelpunkt

BÜCKEBURG. Die Aussage von Steffen Bilger zur Wirtschaftlichkeit der geplanten ICE-Neubaustrecke Hannover-Bielefeld hat von gleich mehreren Seiten deutlichen Widerspruch hervorgerufen. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium hatte auf Anfrage des Mindener FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler im Deutschen Bundestag für das Vorhaben ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,04 angegeben. Dies würde nur ganz knapp über dem kritischen Wert von Eins liegen, unter dem ein Infrastruktur-Projekt von der Bundesregierung nicht mehr durchgeführt werden dürfte. Für erhebliche Unruhe sorgt unter den heimischen Bürgerinitiativen und Umweltschützern zudem die Aussage Steffen Bilgers, die Neubaustrecke werde bei Streckenkilometer 39 mit der vorhandenen Bahnlinie Hannover-Minden verknüpft. Daraus lässt sich ableiten, dass für die Wirtschaftlichkeitsberechnung die sogenannten Idaturm-Trasse herangezogen wurde. Wer mehr wissen will, speziell die Bergdorfer, für die gibt es am Mittowchabend eine Zoom-Konferenz der BI Bigtab zum Thema: www.bigtab.info/veranstaltungen/.

veröffentlicht am 05.01.2021 um 12:01 Uhr

jp01

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