weather-image
26°
×

Iowa-Austauschschüler zu Besuch / „Wow“ war das Wort des Tages

„In Bückeburg ist einfach alles hübsch!“

BÜCKEBURG/STADTHAGEN. Aufgrund einer Bombenentschärfung auf dem Flughafen Hannover-Langenhagen gestaltete sich die Anreise der Austauschschüler aus den USA etwas schwieriger, doch der gemeinsame Frühstückstermin in der Schule konnte eingehalten werden. In guter Tradition teilten sich das WBG Stadthagen und das Adolfinum das Austauschprogramm und die Unterbringung der Gäste aus Iowa City.

veröffentlicht am 16.06.2016 um 13:14 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 12:22 Uhr

Darüber, ob „in Bückeburg und Deutschland einfach alles hübsch ist“, lässt sich vermutlich diskutieren, meint Anthea Karnbach vom Adolfinum, doch ihr Gast Rebekah sieht es so: Viel mehr Natur, es sei sauberer und die Architektur sei beeindruckend. Hofreitschule, Schloss und Park hatten also ihren Eindruck hinterlassen.

Und der Unterricht? In Iowa seien die Tage wesentlich straffer organisiert, man habe kürzere Pausen, hält Karnbach fest. Bei der Präsentation der Schüler aus den USA sei es um Sonderangebote wie „School Clubs“ gegangen, aber auch um den angelaufenen Wahlkampf. Da gleichzeitig eine Gruppe Schüler aus Warschau im 10. Jahrgang zu Besuch war, konnte noch weitaus mehr über die große Politik und die Wertvorstellungen junger Bürger diskutiert werden.

Tagesausflüge führten nach Bremen, Wolfsburg und Hamburg, wo die Gäste viele neue Eindrücke sammeln konnten – vor allem auch kulinarisch. Man war von Deutschland begeistert, „Wow“ war das Wort des Tages, und die Bückeburger Englischlehrerinnen Gesine Vespermann und Rosita Goecke waren ebenfalls zufrieden.

Die restlichen Tage verbrachten die Gäste allein in Berlin. Da konnten sie sich davon überzeugen, wie man ein – letztlich auf SED-Beschluss – endgültig zerstörtes Schloss mit beträchtlichem Aufwand wieder aufbauen kann. Wie hübsch das nicht unumstrittene Stadtschloss der Hohenzollern wird, wird sich indessen wohl erst zeigen, wenn die nächste Besuchergruppe aus den USA in die deutsche Hauptstadt kommt – frühestens. vhs

Darüber, ob „in Bückeburg und Deutschland einfach alles hübsch ist“, lässt sich vermutlich diskutieren, meint Anthea Karnbach vom Adolfinum, doch ihr Gast Rebekah sieht es so: Viel mehr Natur, es sei sauberer und die Architektur sei beeindruckend. Hofreitschule, Schloss und Park hatten also ihren Eindruck hinterlassen.

Und der Unterricht? In Iowa seien die Tage wesentlich straffer organisiert, man habe kürzere Pausen, hält Karnbach fest. Bei der Präsentation der Schüler aus den USA sei es um Sonderangebote wie „School Clubs“ gegangen, aber auch um den angelaufenen Wahlkampf. Da gleichzeitig eine Gruppe Schüler aus Warschau im 10. Jahrgang zu Besuch war, konnte noch weitaus mehr über die große Politik und die Wertvorstellungen junger Bürger diskutiert werden.

Tagesausflüge führten nach Bremen, Wolfsburg und Hamburg, wo die Gäste viele neue Eindrücke sammeln konnten – vor allem auch kulinarisch. Man war von Deutschland begeistert. „Wow“ war das Wort des Tages, und die Bückeburger Englischlehrerinnen Gesine Vespermann und Rosita Goecke waren ebenfalls zufrieden.

Die restlichen Tage verbrachten die Gäste allein in Berlin. Da konnten sie sich davon überzeugen, wie man ein – letztlich auf SED-Beschluss – endgültig zerstörtes Schloss mit beträchtlichem Aufwand wieder aufbauen kann. Wie hübsch das nicht unumstrittene Stadtschloss der Hohenzollern wird, wird sich indessen wohl erst zeigen, wenn die nächste Besuchergruppe aus den USA in die deutsche Hauptstadt kommt – frühestens. vhs




Anzeige
Anzeige
Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige