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Jägerkaserne: Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte

Bückeburg. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte wegen des Verdachts des Verrats von Dienstgeheimnissen im Fall der Vergewaltigung einer Soldatin in der Jägerkaserne eingeleitet.

veröffentlicht am 13.12.2012 um 17:38 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 11:41 Uhr

Bückeburg. Die Staatsanwaltschaft Bückeburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte wegen des Verdachts des Verrats von Dienstgeheimnissen im Fall der Vergewaltigung einer Soldatin in der Jägerkaserne eingeleitet. „Gegen unbekannt“, wie Pressesprecher Klaus-Jochen Schmidt auf Anfrage unserer Zeitung betonte. Hintergrund sind Berichte auch unserer Zeitung, dass die Soldatin die Vergewaltigung möglicherweise nur vorgetäuscht haben könnte und die Ermittler schon früh Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Unteroffizierin gehabt hatten. Während einer Vernehmung soll sich die Soldatin in Widersprüche verstrickt haben. Die Soldatin soll an einem sogenannten „Borderline-Syndrom“ leiden. „Damit sind eindeutig Dienstgeheimnisse verraten worden“, sagte der Pressesprecher: „Wir mussten Maßnahmen ergreifen und das Ermittlungsverfahren einleiten.“ Mehr lesen Sie morgen in Ihrer LZ/SZ.




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