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Elterninitiative kämpft auch gegen die zweite Satzungsänderung

Kindergartengebühren weiter im Kreuzfeuer

BÜCKEBURG. Im September hat der Rat die Änderung der Gebührensatzung für Krippen, Kindertagesstätten und Hort beschlossen – die zweite Änderung innerhalb kürzester Zeit nach der Einführung der Befreiung von Kindergartengebühren zum 1. August dieses Jahres. Nach wie vor rumort es aber weiter heftig. Die Proteste von Eltern lassen nicht nach, die trotz der Gebührenbefreiung für ihre Kinder unter bestimmten Umständen zum Teil deutlich mehr bezahlen müssen als vor der Befreiung – nämlich, wenn Geschwisterkinder zeitgleich in Krippe /und oder Hort betreut werden (wir berichteten). Mittlerweile hat sich eine Elterninitiative gegründet. Was sie schon erreicht hat, lesen Sie morgen in ihrer SZ/LZ oder hier:

veröffentlicht am 09.11.2018 um 12:58 Uhr

Die Familie Parlow-Tegeler mit ihren vier Kindern merkt von der Gebührenbefreiung für den Besuch von Kindertagesstätten nichts: Sie zahlt deutlich mehr als vorher – auch nach der zweiten Satzungsänderung, wie sie weiter kritisiert. Foto: rc
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Autor

Raimund Cremers Redakteur zur Autorenseite



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