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Frank Rubba: „Das trifft uns wirklich hart“

Kinobetriebe spüren nicht nur direkte Folgen der Kontaktsperre

BÜCKEBURG/STADTHAGEN. „Wir müssen jetzt kämpfen, um die Krise zu meistern.“ Man merkt es Kinobetreiber Frank Rubba sogar am Telefon an, wie schwer es ihm mittlerweile fällt, noch gelassen zu bleiben: Wie der gesamten Unterhaltungs- und Veranstaltungsbranche hat die Corona-Krise auch den von ihm und seinem Bruder Fritz geleiteten Filmtheaterbetrieben Rubba buchstäblich den wirtschaftlichen Boden unter den Füßen weggezogen.

veröffentlicht am 31.03.2020 um 11:14 Uhr
aktualisiert am 31.03.2020 um 17:00 Uhr

jp01

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