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Landgericht verhängt fünfeinhalb Jahre Haft / Bückeburger lediglich wegen Beihilfe verurteilt

Kleiner Fisch im Drogensumpf

BÜCKEBURG. Ein Großdealer ist er nicht - wohl eher ein kleiner Fisch. Angeklagt war ein Bückeburger (46), in dessen Keller Polizisten im März 20 Kilogramm Marihuana gefunden hatten, wegen Drogenhandels. Verurteilt hat ihn die 1. Große Strafkammer am Landgericht jetzt lediglich wegen Beihilfe. Mit fünf Jahren und sechs Monaten Haft fällt die Strafe für Schaumburger Verhältnisse trotzdem recht hoch aus.
Gegen den Angeklagten sprach vor allem die Menge des Rauschgifts, unterm Strich rund 80 Kilo. „Das ist schon enorm“, stellte Richter Antonius Hüntemann fest.

veröffentlicht am 03.09.2021 um 18:30 Uhr
aktualisiert am 03.09.2021 um 19:30 Uhr

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