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Reichardt-Zwillinge in der Pandemie-Zeit vom Verletzungspech geplagt

Krücken statt Skulls und Rudern

LEIPZIG/RUSBEND. „Erst mal Ruhe bewahren!“ So lautet zurzeit das Motto von Johanna Reichardt. Die erfolgreiche Ruderin plagt sich mit zwei Stressfrakturen in den Rippen. Gerudert wird nicht, Radfahren ist aber möglich. Ihre Zwillingsschwester Marion hat es noch schlimmer erwischt. Ein Fuß ist in Gips auf Schongang gestellt, die Zwangspause durch den „Ermüdungsbruch“ dauert an. Bedachte Krückenschritte statt kräftiger Ruderschläge, das klingt wahrlich nicht nach einem schönen Saisonauftakt in diesem Frühjahr.

veröffentlicht am 02.05.2021 um 14:26 Uhr

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