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Landesherr Georg Wilhelm setzt Lamettabegeisterung seiner Landeskinder ein Ende

Kurios: Das Weihnachtsbaum-Verbot in Schaumburg vor 200 Jahren

BÜCKEBURG. Egal, ob Corona-, Kriegs- oder andere Krisenzeiten – ein Weihnachtsfest ohne Tannenbaum können sich vermutlich selbst die ältesten hierzulande aufgewachsenen Zeitgenossen nicht vorstellen. Das immergrüne Nadelgehölz gehörte und gehört nach landläufiger Überlieferung schon immer dazu. Doch das trifft in dieser Form nicht zu. Bis ins 17. Jahrhundert hinein waren Tannen und Fichten in der hiesigen Gegend noch weitgehend unbekannt. Und als sie schließlich Fuß gefasst hatten, rückte den Tannen der Weihnachtsbaum-Boom an den Kragen. Darauf reagierte man in Schaumburg sogar mit einem kategorischen Weihnachtsbaum-Verbot. Das steckte dahinter:

veröffentlicht am 23.12.2020 um 11:10 Uhr

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