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Auf dem „Zauber“: Waliser Schwarznasenschaf und Thüringer Waldziegen statt Ochse und Esel

Lebendige Weihnachtskrippe begeistert

BÜCKEBURG. „Alle Tiere, die wir lieben“ – besser als mit einer Krippe voller echter Tiere könnte der Weihnachtszauber sein diesjähriges Motto kaum lebendig werden lassen. Realisiert hat sie mit Maximilian Kopp ein alter Bekannter zahlreicher Großveranstaltungen auf Schloss Bückeburg: Zum ersten Mal machte er 2011 mit seiner rechnenden Ziege Emily auf der mittlerweile nicht mehr stattfindenden Schaumburger Landmesse „Ährensache“ von sich reden.

veröffentlicht am 29.11.2018 um 15:24 Uhr
aktualisiert am 29.11.2018 um 18:40 Uhr

Begeistert sehen sich die Kinder des Ev. Kindergartens „Arche Noah“ das Krippenzelt von Maximilian Kopp mit seinen vierbeinigen Bewohnern an. Foto: jp
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Johannes Pietsch Reporter zur Autorenseite
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Bei den letzten drei Weihnachtszaubern war er stets als Walking Act mit diversen seiner Schützlinge auf dem Schlossgelände unterwegs.

In diesem Jahr nun das ganz große Vierbeiner-Aufgebot mit zwei Waliser Schwarznasenschafen, einem Border Leicester Schaf, einem Coburger Schwarzkopfschaf, zwei Bergschafen und zwei Thüringer Waldziegen, die im Zelt der lebendigen Weihnachtskrippe – zu finden im Schlosspark neben dem nostalgischen Markt – gestreichelt werden können. In allen Fällen handelt es sich um inzwischen sehr selten gewordene, teilweise sogar vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen. So gibt es von den Bergschafen nur noch an die 400 in ganz Deutschland, die Thüringer Waldziegen stehen gar auf der Roten Liste.




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