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Ärger über zugewucherte Gräber: Kirchengemeinde will Teil der Pflege ehrenamtlich vergeben

Letzte Ruhestätte im Urwald in Kleinenbremen

KLEINENBREMEN. Auf dem kirchlichen Kleinenbremer Friedhof gibt es solche und solche Ecken. Gepflegten Ruhestätten und dem relativ neuen Urnenbereich stehen etliche Gräber gegenüber, die total zugewuchert sind. Pfarrer Ekkehard Karottki spricht von „Schandflecken“. Das soll sich ändern. „Es muss etwas geschehen“, sagt Presbyter Hartmut Haselau. Im Presbyterium gibt es deshalb Bestrebungen, ehrenamtlich tätig zu werden. In wahrscheinlich mehreren Arbeitseinsätzen sollen die Gräber zunächst vom wuchernden Grün befreit und danach einigermaßen in Ordnung gehalten werden.

veröffentlicht am 11.08.2020 um 10:38 Uhr

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