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Mehr Komfort und Spaß für Radfahrer

Bückeburg. Mit Investitionen im unteren fünfstelligen Bereich könnte kurzfristig eine essenzielle Verbesserung der Radverkehrssituation im Bückeburger Stadtbereich herbeigeführt werden.

veröffentlicht am 27.06.2013 um 13:14 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 18:41 Uhr

27. Juni 2013 13:14 Uhr

Bückeburg. Mit Investitionen im unteren fünfstelligen Bereich könnte kurzfristig eine essenzielle Verbesserung der Radverkehrssituation im Bückeburger Stadtbereich herbeigeführt werden.

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Bückeburg. Mit Investitionen im unteren fünfstelligen Bereich könnte kurzfristig eine essenzielle Verbesserung der Radverkehrssituation im Bückeburger Stadtbereich herbeigeführt werden. Das haben Rainer Dargel und Alexander Wijgers vom Planungsbüro PGV (Hannover) während einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema Radwegekonzept ausgeführt. Mit dem Konzept verfolgen Rat und Verwaltung der Ex-Residenz das Ziel, die Radverkehrsinfrastruktur an die aktuellen gesetzlichen Anforderungen anzupassen und den Radverkehrsanteil im Stadtverkehr durch Steigerung der Sicherheit, des Fahrkomforts und des Fahrspaßes zu erhöhen.
Darüber hinaus soll das Konzept Mängel und Gefahrenstellen im bestehenden Liniennetz identifizieren sowie Haupt- und Nebenrouten des Zweiradverkehrs entwickeln. „Wir werden es zukünftig mit ganz anderen Rädern und ganz anderen Geschwindigkeiten zu tun haben“, legten die Experten mit Blick auf die Entwicklung auf dem Elektrofahrrad-Sektor dar. Grundsätzlich sei es von Vorteil, sich auf einzelne Problempunkte sowie auf einfache und relativ leicht zu finanzierende Maßnahmen, wie etwa die Markierung respektive Kennzeichnung von Radverkehrsanlagen, zu konzentrieren. „Das ist insgesamt betrachtet besser als einzelne Straßenzüge nach dem letzten Stand der Technik aufwendig umzubauen“, betonten die Fachleute. „Man kann nicht alles auf einmal machen.“

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