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Führungsnachwuchs der Heeresfliegertruppe legt Gelöbnis in der Jägerkaserne ab

Nach zehn Jahren Pause in Bückeburg

BÜCKEBURG. Nach fast zehn Jahren Pause fand Ende August wieder ein feierliches Gelöbnis am Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg statt. Natürlich war auch diese Veranstaltung durch die Hygieneauflagen bestimmt, sodass das Gelöbnis leider nicht öffentlich und auch ohne die Teilnahme der Angehörigen der Rekruten stattfinden musste.

veröffentlicht am 01.09.2020 um 15:37 Uhr
aktualisiert am 02.09.2020 um 18:40 Uhr

Beginnend in diesem Jahr wird der Führungsnachwuchs der Heeresfliegertruppe wieder in Bückeburg in der Jägerkaserne ausgebildet. In den vergangenen Jahren wurde die Ausbildung aller Offizieranwärter des Heeres zentral bei den Offizieranwärterbataillonen durchgeführt.

In diesem Jahr wurde die Verantwortung für die Ausbildung nun wieder den Truppengattungen übertragen. Für die Bückeburger Heeresflieger nichts Neues, haben sie diese verantwortungsvolle Aufgabe doch auch schon über viele Jahre in der Vergangenheit erfolgreich in der Jägerkaserne wahrgenommen.

Das Gelöbnis wurde gemeinsam mit Anteilen des Feldwebel- und Unteroffizieranwärter-Bataillons, das ebenfalls in der Jägerkaserne stationiert ist, durchgeführt. 25 Offizieranwärter der Heeresfliegertruppe legten ihren Eid im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Bückeburg, Reiner Brombach, und des Kommandeurs des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums und Generals der Heeresfliegertruppe ab. „In genau fünf Tagen leben wir seit genau 75 Jahren in Frieden“, so Brigadegeneral Ulrich Ott in seiner Rede zu den Rekruten. Er bedankte sich bei den angetretenen Soldatinnen und Soldaten für ihren Entschluss, künftigen einen Beitrag zum Erhalt dieses Friedens leisten zu wollen. „Dafür schulden wir all Ihnen unseren Dank“, endete er. r




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