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Nané Lénard fesselt mit ihrem druckfrischen Krimi „SchattenGrab“

Neues vom Hetzer

Bückeburg. „Wer niemals den Schatten des Sehnens erfuhr, das Bangen, das Flehen, die schlimmste Tortur, hat nie je sein Kind an das Nichts verloren, sein eigenes Fleisch und sein Blut, das geboren“: Premiere auf der Langen Nacht der Kultur. Zum ersten Mal bekamen die Bückeburger mit diesen leicht morbiden Gedichtzeilen Auszüge aus Nané Lénards neuestem „Schatten“-Krimi zu hören.

veröffentlicht am 14.09.2013 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:21 Uhr

Im Rahmen zweier Lesungen in der Geschäftsstelle unserer Zeitung mit anschließender Signierstunde gab die Bückeburger Autorin, die 2010 mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann, einen kurzen, aber atmosphärisch bereits sehr dichten Einblick in ihr neuestes Buch.

Mit „SchattenGrab“ hat die Nané Lénard ihren nunmehr fünften Roman vorgelegt, der wie die vier Vorgänger „SchattenHaut“, „SchattenWolf“, „SchattenGift“ und „SchattenTod“ in der Reihe Weserbergland-Krimi des Verlags CW Niemeyer erscheint. Dabei verschlägt es die beiden Rintelner Kommissare Wolf Hetzer und Peter Kruse, die Hauptfiguren eines jeden „Schatten“-Romans, bei ihren Ermittlungen zum rätselhaften Verschwinden eines siebenjährigen Mädchens erstmals in ihrem literarischen Dasein weit außerhalb ihres bisherigen Tätigkeitsgebiets.

Ermittelt wird diesmal allerdings nicht nur im Weserbergland rund um Bückeburg, sondern auch in Hannover und in Neuharlingersiel an der Nordseeküste. jp




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