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Maria Weller, Ehefrau von Box-Weltmeister Rene Weller, wuchs in Bückeburg auf – und saß Jahre in der DDR fest

„Ohne das DRK wäre ich in Haft gekommen“

BÜCKEBURG. Vor allem in den 70er und 80er Jahren war Boxer Réne Weller Kult: Der neunmalige Deutsche Meister sorgte innerhalb wie außerhalb des Rings für Aufsehen und zählte zu den schillerndsten Figuren der der deutschen Box-Szene. Wallende Mähne, gebräunte Haut und knallenge Boxer-Shorts, so wusste sich „der schöne René“ in Szene zu setzen, und mit seinem Image als „Macho Man“ (so auch der gleichnamige Kinofilm aus dem Jahr 1985 mit ihm in der Hauptrolle) bediente er gekonnt Medien und Boulevard. Heute absolviert der 67-jährige Pforzheimer schon lange keine Profikämpfe mehr, kann sich aber immer noch durch den einen oder anderen TV-Auftritt der Medienaufmerksamkeit sicher sein. Was bis heute jedoch kaum jemandem bekannt war: Seine in Bückeburg aufgewachsene Ehefrau Maria saß jahrelang in der DDR fest und kam erst durch Vermittlung der UN und des Roten Kreuzes in den Westen.
Erzählt hat Maria Weller jetzt ihre Geschichte zusammen mit ihrem Mann René unserer Zeitung im Rahmen eines telefonischen Pressegesprächs.

veröffentlicht am 08.02.2021 um 13:48 Uhr
aktualisiert am 08.02.2021 um 19:10 Uhr

jp01

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