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Tierschützer Maximilian Kopp bekommt auch im zweiten Corona-Jahr keine staatliche Unterstützung

Seit einem Jahr ohne Hilfe

NAMMEN. Der Blick auf das bevorstehende Osterwochenende ist für Maximilian Kopp wie ein unheilvolles Déjà-vu: Schon vor einem Jahr blickte der Nammer Tierschützer nach knapp einem Monat Lockdown mit finsteren Erwartungen in die Zukunft. Die seinerzeit verhängten Kontakt-, Veranstaltungs- und Reisebeschränkungen hatten ihn und seine Hundepension mit einem Schlag sämtlicher Nebenerwerbseinkünfte und damit der entscheidenden Einnahmen beraubt, die er zur Versorgung seiner zahlreichen vierbeinigen Schützlinge benötigt. Jetzt, nach einem Jahr Pandemie, sieht es für ihn und seine Herde kaum besser aus. Wirklich freuen kann sich Maximilian Kopp daher zurzeit über die bei ihm zur Welt gekommenen Junglämmer und Jungziegen nicht.

veröffentlicht am 03.04.2021 um 05:00 Uhr

jp01

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