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Ungemein spannendes Finale

Sieger bei Boule-Turnier: „Hebeleck“ vor „Grashoppers“

RUSBEND. Das Endspiel des neunten Rusbender Boule-Turniers hat sich als ungemein spannende Angelegenheit erwiesen. „Knapper geht es nicht“, merkte Ortsbürgermeister und Kugelspiel-Experte Klaus Harmening angesichts des 13:12-Endstandes an.

veröffentlicht am 04.06.2019 um 14:37 Uhr
aktualisiert am 04.06.2019 um 18:50 Uhr

Die Mannschaft „Hebeleck“ gewann das Rusbender Boule-Turnier. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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Sieg und Prämie für den ersten Platz sicherte sich im letzten Durchgang des Tages das Team „Hebeleck“. Die Meinsen-Warberaner setzten sich gegen die Gruppe „Grashoppers“ durch; „Fripon“ freute sich über den dritten Platz.

Die Auseinandersetzung um Rang drei nahm für „Fripon“ einen wesentlich entspannteren Verlauf als zunächst von vielen Beobachtern angenommen. Die Truppe „Nichtskönner“, die vor zwölf Monaten Platz zwei errungen hatte, war diesmal mit etwas weniger Fortune unterwegs als vor Jahresfrist und musste sich deutlich mit 3:13 Punkten geschlagen geben.

Der Triumph von „Hebeleck“ kam für etliche Kenner der Szene ein wenig überraschend. Wie im von Benjamin Stahlhut, Michael Eichhorn, Hanjo Lütkeduhme und Bürgermeister Harmening gebildeten Organisationskomitee hatten viele auf den Vorjahresbesten „Kabou“ gesetzt. „Bei uns sorgt das unberechenbare Rasenareal auf der Festwiese am Dorfgemeinschaftshaus dafür, dass alle Teilnehmer mit den gleichen Chancen an den Start gehen“, erläuterte Harmening.

Der Ortsbürgermeister freute sich, dass sowohl die Teilnehmerzahl mit rund zwei Dutzend Teams als auch die Versorgung mit Speisen und Getränken erneut erfreuliches Niveau erreichten. „Das rund neun Stunden dauernde Turnier zählt nach wie vor zu unseren beliebten Gemeinschaftsveranstaltungen und wird 2020 mit Sicherheit sein erstes kleines Jubiläum feiern“, stellte Harmening fest.




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