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Wegen Corona bröckeln überall die Einnahmen – Stadt muss Nachtragshaushalt beschließen

So schlechte Zahlen wie noch nie

BÜCKEBURG. Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie hat die Stadt Bückeburg im Haushalt ein Minus von knapp einer Million Euro – nach Abzug der Kompensationen von Bund und Land. Noch kann der Haushalt ausgeglichen werden, weil noch genügend buchhalterische Rücklagen vorhanden sind. Nur mit der Liquidität wird es langsam knapp, wie im Zuge der Beratungen zum Nachtragshaushalt deutlich wurde. Deutlich wurde aber auch, dass ab 2021 noch weitere Einnahmeausfälle zu erwarten sind. Sollte die Stadt nicht gegensteuern und Ausgaben reduzieren, müssten bis 2023 weitere 18 Millionen Euro zusätzliche Kredite aufgenommen werden.

veröffentlicht am 08.09.2020 um 15:34 Uhr

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