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Details des 13,5-Millionen-Euro-Projekts an der Bahnhofstraße / Geothermie liefert Wärme und Kälte

Sparkasse: Warum es ein Neubau werden muss

Bückeburg. „Muss es denn wirklich ein Neubau sein?“: Diese Frage bekommt Günther Klußmeyer in diesen Wochen und Monaten oft zu hören. „Es muss“, sagt der Sparkassendirektor. Denn der Istzustand der Bestandsgebäude habe sich technisch, energetisch und vom Nutzungskonzept her überholt. Habe man sich einmal zur Modernisierung der Geschäftsstelle entschlossen, ließen sich Dinge wie Geothermie, Fotovoltaik und LED-Beleuchtung nämlich entweder gar nicht oder zumindest nicht wirtschaftlich in die Bahnhofstraße 3 bis 5 integrieren. Anders ausgedrückt: „Der dann sechste Umbau seit 1955 würde uns unterm Strich teurer als ein Neubau für 13,5 Millionen Euro kommen“, so Klußmeyer. Gestützt wird diese Einschätzung durch die Ergebnisse des im Herbst 2010 ausgelobten Architektenwettbewerbs: Im Ergebnis hatten sich alle sechs Planer für einen Teilabriss und anschließenden Neubau ausgesprochen.

veröffentlicht am 14.02.2012 um 00:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 18:21 Uhr

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Autor:

Thomas Wünsche



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