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Anna-Lena Kruse, Wiebke Später und Henning Hartmann erhalten Geldpreis für ihr „Jugend forscht“-Projekt

„SSS-RFID“ spült Adolfinern 800 Euro in die Kasse

Bückeburg. Anna-Lena-Kruse, Wiebke Später und Henning Hartmann vom Gymnasium Adolfinum haben in Hannover den Förderpreis des Kultur- und Sozialwerk der Freimaurerloge „Friedrich zum weißen Pferde“ Hannover erhalten.

veröffentlicht am 25.02.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 08:21 Uhr

Die Loge würdigte mit dem Sonderpreis in Höhe von 800 Euro den Erfolg der Adolfiner beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ (wir berichteten). Das Projekt „Schul-Service-System: RFID als Hilfsmittel in Schulen“ imponierte auch den Juroren der Loge. Als weitere Anerkennung wurden den beteiligten Schülern die von ihnen gewünschten Sachbücher ausgehändigt.

Im Rahmen einer Feierstunde am Dienstagabend im Logenhaus in Hannover würdigte Friedhelm Dransmann, Meister vom Stuhl der Loge, die Kreativität, die Ideen und das Durchhaltevermögen der Preisträger Anna-Lena Kruse, Wiebke Später und Henning Hartmann. Sein Dank galt auch dem beteiligten Lehrer Martin Rüther, ohne dessen persönlichen Einsatz sich der Erfolg nicht eingestellt hätte. Die rege Teilnahme von Lehrern, Eltern und Freunden der Schüler an dieser Feier zeige den Erfolg gemeinnütziger Tätigkeit.

„Jugend forscht“ ist einer der erfolgreichsten Wettbewerbe zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und wird von der Loge „Friedrich zum weißen Pferde“ seit sieben Jahren mit Geldmitteln projektbezogen unterstützt.

Die drei Adolfiner haben den Regionalwettbewerb mit einem von ihnen entwickelten „SchulServiceSystem-RFID“ gewonnen, das ihren Mitschülern mittels eines Chips durch den Schulalltag hilft, etwa bei Stundenausfall oder bei der Bücherausleihe.




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