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Musikschule „Schaumburger Märchensänger“ zieht positive Bilanz ihres Sommerfestes

Tolle Atmosphäre, viele Gäste

BÜCKEBURG. Das Sommerfest der Musikschule „Schaumburger Märchensänger“ hat großen Anklang bei der Bevölkerung gefunden. Trotz der Konkurrenz durch den „Tag der Bundeswehr“ waren sämtliche Stände und Angebote umlagert. „Wir sind sehr zufrieden, es war ein toller Tag“, freut sich Wolfgang Schattler über die positive Resonanz.

veröffentlicht am 13.06.2016 um 15:04 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 13:22 Uhr

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Musik gab es an diesem Nachmittag in all seinen vielfältigen Formen zu entdecken.

Die Grundlage bildet dabei das Geräusch – im Garten vom „Mitmach-Orchester“ vorgeführt. Überall lagen Instrumente, die die Gäste ausprobieren konnten. Der Erfolg hielt sich in Grenzen. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Am einfachsten ging das noch mit der Trommel, die sich der kleine Simon gesichert hatte. Schon schwerer war das Spiel auf dem Tenorhorn, dem sich nur unter der Anleitung fachkundiger Helfer einige Töne entlocken ließen. „Ganz schön anstrengend“, findet Sina, die eigentlich Klavier spielt. Ein Erwachsener hilft und zeigt, wie’s gemacht wird. Die Lippen zum Schwingen bringen und dann ans Mundstück halten. Ganz leise erklingt ein Ton, der nach und nach lauter wird: „TröööÖÖÖÖt“.

„Ist ja gar nicht so schwer“, meint eine freudestrahlende Sina. „Man muss nur wissen, wie es geht.“ Das Instrument lernen möchte sie aber nicht, meint sie nach einigem Nachdenken. „Es gefällt mir zwar ganz gut, aber wegen der Schule habe ich leider keine Zeit, zwei Instrumente zu lernen.“

Das Mitmach-Orchester

Während draußen nach den richtigen Tönen gesucht wird, sind drinnen harmonisch abgestimmte Lieder zu hören. „Singklassen“ und „Vorchor“ geben ein Konzert - vor einem begeisterten Publikum. Das Programm besteht aus Volks- und Kinderliedern, alle schön intoniert und fehlerlos vorgetragen. Dazu kommt eine tolle Choreografie, die den Chor ein ums andere Mal in Bewegung bringt. Musikverdrossenheit? Eine Jugend, die lieber andere Dinge macht? Dass ist an diesem Nachmittag nirgendwo zu sehen. Im Gegenteil: Selten hat ein Kinderchor so viel Begeisterung und Freude am gemeinsamen Auftritt ausgestrahlt. Es ist ein schönes Bild, dass die Musikschule im Jahr ihres 40. Jubiläum bietet.

Eine ähnliche Situation auch, als der Konzertchor an der Reihe ist. Die Zuhörer stehen bis zur Tür, im Saal selbst ist es rappelvoll. Der Lohn für die Mühe ist ein Auftritt aus einem Guss: Frühlingslieder, der „Wanderer“ und viele „Evergreens“ reißen das Publikum ein ums andere Mal zu Begeisterungsstürmen hin. Ein echter Ohrenschmaus!

Doch damit ist noch lange nicht genug: überall im Haus gibt es zahlreiche Angebote, von einer Präsentation der Klavierklassen bis hin zur Vorstellung der Schlagzeug-Schüler. Daneben dürfen die Zuhörer auch in den laufenden Unterricht reinschnuppern, der Musikgarten beispielsweise „singt in englisch“ („Singing in English“). Insgesamt also ein rundes Programm, dass das hohe Niveau, dass sich die Musikschule in 40 Jahren erarbeitet hat, noch einmal unterstreicht.

Musik gab es an diesem Nachmittag in all seinen vielfältigen Formen zu entdecken. Die Grundlage bildet dabei das Geräusch – im Garten vom „Mitmach-Orchester“ vorgeführt. Überall lagen Instrumente, die die Gäste ausprobieren konnten. Der Erfolg hielt sich in Grenzen. Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen. Am einfachsten ging das noch mit der Trommel, die sich der kleine Simon gesichert hatte. Schon schwerer war das Spiel auf dem Tenorhorn, dem sich nur unter der Anleitung fachkundiger Helfer einige Töne entlocken ließen. „Ganz schön anstrengend“, findet Sina, die eigentlich Klavier spielt. Ein Erwachsener hilft und zeigt, wie’s gemacht wird. Die Lippen zum Schwingen bringen und dann ans Mundstück halten. Ganz leise erklingt ein Ton, der nach und nach lauter wird: „TröööÖÖÖÖt“.

„Ist ja gar nicht so schwer“, meint eine freudestrahlende Sina. „Man muss nur wissen, wie es geht.“ Das Instrument lernen möchte sie aber nicht, meint sie nach einigem Nachdenken. „Es gefällt mir zwar ganz gut, aber wegen der Schule habe ich leider keine Zeit, zwei Instrumente zu lernen.“

Während draußen nach den richtigen Tönen gesucht wird, sind drinnen harmonisch abgestimmte Lieder zu hören. „Singklassen“ und „Vorchor“ geben ein Konzert – vor einem begeisterten Publikum. Das Programm besteht aus Volks- und Kinderliedern, alle schön intoniert und fehlerlos vorgetragen. Dazu kommt eine tolle Choreografie, die den Chor ein ums andere Mal in Bewegung bringt. Musikverdrossenheit? Eine Jugend, die lieber andere Dinge macht? Dass ist an diesem Nachmittag nirgendwo zu sehen. Im Gegenteil: Selten hat ein Kinderchor so viel Begeisterung und Freude am gemeinsamen Auftritt ausgestrahlt. Ein schönes Bild, das die Musikschule im Jahr ihres 40-jährigen Bestehens bietet.

Eine ähnliche Situation auch, als der Konzertchor an der Reihe ist. Die Zuhörer stehen bis zur Tür, im Saal selbst ist es rappelvoll. Der Lohn für die Mühe ist ein Auftritt aus einem Guss: Frühlingslieder, der „Wanderer“ und viele „Evergreens“ reißen das Publikum ein ums andere Mal zu Begeisterungsstürmen hin. Ein echter Ohrenschmaus!

Doch damit ist noch lange nicht genug: überall im Haus gibt es zahlreiche Angebote, von einer Präsentation der Klavierklassen bis hin zur Vorstellung der Schlagzeug-Schüler. Daneben dürfen die Zuhörer auch in den laufenden Unterricht reinschnuppern, der Musikgarten beispielsweise „singt in englisch“ („Singing in English“). Insgesamt also ein rundes Programm, das das hohe Niveau, das sich die Musikschule in 40 Jahren erarbeitet hat, unterstreicht.




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