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Cammeruner Brunnenfest findet großen Zuspruch

Trinkwasser und Wacholder

CAMMER. Das auf dem Hof von Ehrenortsbürgermeister Friedrich Rösener gefeierte Cammeruner Brunnenfest hat eine allseits positive Resonanz erfahren. Die Veranstaltung, die an die jetzt zehn Jahre zurückliegende Fertigstellung des Brunnens erinnerte, fand bei Einheimischen und Gästen großen Zuspruch.

veröffentlicht am 29.06.2016 um 12:50 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:42 Uhr

Zum Erfolg trugen eine großzügige Versorgung mit Speisen und Getränken sowie vor allen Dingen die Musikanten der Feuerwehrkapelle Bierde/Schlüsselburg bei. Wie Rösener wissen ließ, hat sich die Wasserqualität des Brunnens im zurückliegenden Jahrzehnt erheblich verbessert. Damals wies das frische Nass einen recht hohen Nitratwert auf. Ein aktuelles Gutachten bestätigt der Flüssigkeit Trinkwasserqualität. „Klar und farblos, ohne Bodensatz, Fremdgeruch nicht wahrnehmbar“, heißt es im Prüfbericht der Stadtwerke Schaumburg-Lippe.

Dass im Brunnenbauwerk des im Volksmund als „Hermannsburg“ bekannten Anwesens auch stets ein Eimer mit Wacholder-Schnaps zu finden ist, wurde von den Prüfern Aussagen des Hofbesitzers gemäß nicht beanstandet.

Über eine Stärkung aus diesem Kübel freute sich auch eine Delegation der aus Rusbend per Drahtesel angereisten Radwandergruppe „Sturmvogel“. Damit hat sich der Ausflug schon einmal gelohnt“, meinte deren Sprecher Heinrich Öttking. Da die Musiker und alle Helfer ehrenamtlich agierten, soll der finanzielle Überschuss des Brunnenfestes der Dorfverschönerung zur Verfügung gestellt werden.

Zum Erfolg trugen eine großzügige Versorgung mit Speisen und Getränken sowie vor allen Dingen die Musikanten der Feuerwehrkapelle Bierde/Schlüsselburg bei. Wie Rösener wissen ließ, hat sich die Wasserqualität des Brunnens im zurückliegenden Jahrzehnt erheblich verbessert. Damals wies das frische Nass einen recht hohen Nitratwert auf. Ein aktuelles Gutachten bestätigt der Flüssigkeit Trinkwasserqualität. „Klar und farblos, ohne Bodensatz, Fremdgeruch nicht wahrnehmbar“, heißt es im Prüfbericht der Stadtwerke Schaumburg-Lippe.

Dass im Brunnenbauwerk des im Volksmund als „Hermannsburg“ bekannten Anwesens auch stets ein Eimer mit Wacholder-Schnaps zu finden ist, wurde von den Prüfern gemäß der Aussage des Hofbesitzers nicht beanstandet.

Über eine Stärkung aus diesem Kübel freute sich auch eine Delegation der aus Rusbend per Drahtesel angereisten Radwandergruppe „Sturmvogel“. Damit hat sich der Ausflug schon einmal gelohnt“, meinte deren Sprecher Heinrich Öttking. Da die Musiker und alle Helfer ehrenamtlich agierten, soll der finanzielle Überschuss des Brunnenfestes der Dorfverschönerung zur Verfügung gestellt werden.bus




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