weather-image
×

Ausstellung „The good city – Fahrradstadt Kopenhagen“ eröffnet und was Bückeburg verbessern kann

Überdachte Radwege

BÜCKEBURG. Kopenhagen gilt als die Fahrradhauptstadt der Welt. Wie es die Dänen machen, dass so viele Menschen das Rad benutzen und auf motorisierte Vehikel verzichten, das zeigt eine Ausstellung, die im Vorfeld des bevorstehenden Sattelfestes am kommenden Sonntag auf dem Markt im Hubschraubermuseum eröffnet worden ist.

veröffentlicht am 29.06.2016 um 13:46 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:22 Uhr

Autor:

„The good city – Fahrradstadt Kopenhagen“ heißt die Wanderausstellung, die bereits unter anderem in Berlin gezeigt worden ist und von den Verantwortlichen bei der Stadt um Wirtschaftsförderin Bettina Remmert jetzt nach Bückeburg geholt worden ist. Auf großformatigen Stellwänden wird gezeigt, was die Kopenhagener gemacht haben, um ihre Bürger zum Umstieg auf das Rad zu bewegen und zur fahrradfreundlichsten Stadt der Welt zu machen. Entflechtung des Verkehrs, Fahrradzonen, in den Radfahrer sogar Vorrang vor Fußgängern haben. Oder aber Fahrrad-Hochbrücken, auf denen Radfahrer die unter ihnen liegenden Straßen queren können. Oder überdachte Radwege, mit denen das leidige Thema entfällt, dass man als Radfahrer beim Fahren im Regen immer nasse Beine bekommt und sich erst einmal trocknen muss..

Gezeigt wird, wie Handwerker mit speziellen Rädern – quasi transportabel Lieferwagen mit Gerät und Material – zur Baustelle kommen. Oder welche Räder es gibt, um Lasten oder Kinder zu transportieren oder einfach nur schnell unterwegs zu sein.

„In den vergangenen Jahren ist auch bei uns eine Menge passiert“, erinnerte Bürgermeister Reiner Brombach bei der Eröffnung daran, dass Bückeburg vor einigen Jahren bereits die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Stadt“ und eine entsprechende Siegersumme bekommen hat. Ein Verkehrsmittel, dass gerade in kleinen Städten wie Bückeburg die Nutzer oft schneller ans Ziel bringt, als das Auto zu benutzen. „Kein Lärm, kein Staub, kein Verbrennen fossiler Brennstoffe, nur der eigenen Körperenergie“, zählte er als Vorteile auf: Und für die Gesundheit tue man auch etwas. Radfahren müsse weiter im Bewusstsein der Menschen verankert werden, obwohl es fast Kultstatus genießt und längst kein Billigartikel mehr ist.

Die Ausstellung ist ab sofort noch bis einschließlich Samstag, 6. Juli, im Hubschraubermuseum zu sehen. Geöffnet ist täglich von 10 bis 17 Uhr.

„The good city – Fahrradstadt Kopenhagen“ heißt die Wanderausstellung, die bereits unter anderem in Berlin gezeigt wurde und von den Verantwortlichen bei der Stadt um Wirtschaftsförderin Bettina Remmert jetzt nach Bückeburg geholt worden ist. Auf großformatigen Stellwänden wird gezeigt, was die Kopenhagener gemacht haben, um ihre Bürger zum Umstieg auf das Rad zu bewegen und zur fahrradfreundlichsten Stadt der Welt zu machen: Entflechtung des Verkehrs, Fahrradzonen, in denen Radfahrer sogar Vorrang vor Fußgängern haben, oder aber Fahrrad-Hochbrücken, auf denen Radfahrer die unter ihnen liegenden Straßen queren können; außerdem überdachte Radwege, mit denen das leidige Thema entfällt, dass man als Radfahrer beim Fahren im Regen immer nasse Beine bekommt und sich erst einmal trocknen muss.

Gezeigt wird, wie Handwerker mit speziellen Rädern – quasi transportable Lieferwagen mit Gerät und Material – zur Baustelle kommen. Es gibt zudem Räder, um Lasten oder Kinder zu transportieren oder einfach nur, um schnell unterwegs zu sein.

„In den vergangenen Jahren ist auch bei uns eine Menge passiert“, erinnerte Bürgermeister Reiner Brombach bei der Eröffnung daran, dass Bückeburg vor einigen Jahren bereits die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Stadt“ und eine entsprechende Siegersumme bekommen hat. Ein Verkehrsmittel, das gerade in kleinen Städten wie Bückeburg die Nutzer oft schneller ans Ziel bringt als das Automobil. „Kein Lärm, kein Staub, kein Verbrennen fossiler Brennstoffe, nur jenes der eigenen Körperenergie“, zählte er als Vorteile auf: Und für die Gesundheit tue man auch etwas. Radfahren müsse weiter im Bewusstsein der Menschen verankert werden, obwohl es fast Kultstatus genießt und längst kein Billigartikel mehr ist.

Die Ausstellung ist ab sofort noch bis einschließlich Samstag, 6. Juli, im Hubschraubermuseum zu sehen. Geöffnet ist täglich von 10 bis 17 Uhr.




Anzeige
Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige