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„Gute Fahrt zum Sommerstart“: Schwerpunkte Radverkehr und Alkohol- und Drogenbeeinflussung

Verkehrssicherheitswoche des Polizeikommissariats Bückeburg

BÜCKEBURG. In dem Zeitraum von Montag, 7. Juni, bis Freitag, 11. Juni, führt das Polizeikommissariat Bückeburg seine zweite Verkehrssicherheitswoche in diesem Jahr durch. Unter dem Motto „Gute Fahrt zum Sommerstart“ wird der Einsatz- und Streifendienst des Kommissariats, unterstützt von der inspektionseigenen Verfügungseinheit sowie der Bereitschaftspolizei Hannover und dem Präventionsbeauftragten den zwei- und vierrädrigen Fahrzeugverkehr im Stadtgebiet an diesen Tagen verstärkt überwachen.

veröffentlicht am 06.06.2021 um 17:35 Uhr
aktualisiert am 07.06.2021 um 18:50 Uhr

Neben den Hauptunfallursachen wie Alkohol- und Drogenbeeinflussung im Straßenverkehr und nicht angepasster bzw. zu hoher Geschwindigkeit wird ein besonderes Augenmerk auf der verbotswidrigen Nutzung von elektronischen Geräten während der Fahrrad- oder Autofahrt liegen. Die Bedienung beispielsweise eines Smartphones entwickelt sich zu einem stetig ansteigenden Ablenkungsfaktor gerade bei den jüngeren Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführern. Gezielte Gespräche, speziell mit der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen, sollen über die Gefahren bei der (Be)Nutzung des Mobiltelefons hinter dem Steuer informieren und sensibilisieren.

Ein weiteres Schwerpunktthema wird der Radverkehr sein. Durch die sommerliche Wetterlage steigt auch die Anzahl Rad Fahrender auf den Straßen und Wegen. Dies führt mitunter zu Konflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern und Fußgängern, die im schlimmsten Fall in einem Verkehrsunfall enden. Durch gezielte Kontrollen, speziell im Bereich der Innenstadt und Fußgängerzone möchten die Beamten des Kommissariats dem entgegenwirken. Zum ersten Mal in diesem Jahr soll auch der Schwerlastverkehr durch speziell geschulte Kräfte überwacht und kontrolliert werden.

„Primäres Ziel der Kontrollen soll sein, die Verkehrsteilnehmer durch aufklärende Gespräche zu sensibilisieren und damit eine dauerhafte Verhaltensänderung anzuregen“, so Julia Haase, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg.




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