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Durch Bergahorn – Fürstliche Hofkammer lässt daher mehrere Bäume in Hofwiesen und am Adolfinum fällen

Vier Hofreiter-Pferde vergiftet

BÜCKEBURG. Wenn in dieser Woche auf der Schimmelwiese westlich des Gymnasiums Adolfinum sowie an der Graft von Schloss Bückeburg die Motorsägen knattern, dann hat das einen ebenso triftigen wie traurigen Grund: Mehrere große, alte und auch einige junge Berg-Ahorn-Bäume müssen gefällt werden, damit nicht noch mehr Pferde der Fürstlichen Hofreitschule Bückeburg auf qualvolle Weise sterben. Bereits vier ihrer Tiere hat die Hofreitschule verloren, und erst in den letzten Monaten kristallisierte sich durch intensive Untersuchungen und Recherchen heraus, was die Ursache für ihr qualvolles Ende war: Der Berg-Ahorn, der in großer Zahl rund um das Schloss wächst.

veröffentlicht am 25.02.2020 um 12:22 Uhr

jp01

Autor

Johannes Pietsch Reporter zur Autorenseite



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