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Ausstellung erinnert an den Todestag von Herbert Klingst

Vom expressiven zum detaillierten Strich

BÜCKEBURG. Das Bückeburger Museum nimmt die Wiederkehr des 20. Todestages von Herbert Klingst zum Anlass für eine Sonderausstellung. Der Maler und Pädagoge, der von 1951 bis 1984 in der Ex-Residenz lebte, gilt als einer der prägenden Bückeburger Kunstschaffenden. „Noch vor Karl-Heinz Rosenfeld war er der erste sogenannte Kultursenator der Stadt“, erläuterte Bürgermeister Reiner Brombach, der die Präsentation gemeinsam mit Museumsleiterin Dr. Anke Twachtmann-Schlichter und Klingst-Fachmann Dr. Dieter Hanauske eröffnete.

veröffentlicht am 05.12.2018 um 12:50 Uhr

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