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Jannik Flieger im Gespräch über Freud und Leid eines Tonanglers

Von der Filmbranche in München zur Physiotherapie in Bückeburg

BÜCKEBURG/MÜNCHEN. „Ohne uns läuft nichts beim Film“, sagt Jannik Flieger über seinen Job am Set. Er hat einige Jahre als Tonangler gearbeitet und in diesem Jahr noch in München dazu beigetragen, dass die Akteure bei der englischen Neuverfilmung des Opernstoffs „Die Zauberflöte“ akustisch optimal erfasst werden. Nun aber trifft man ihn wieder in Bückeburg, wo er aufgewachsen ist. Flieger hat der Filmwelt vorerst den Rücken gekehrt, ist nach Hannover gezogen und hat im September am Harrl an der Bernd Blindow Schule die Ausbildung zum Physiotherapeuten begonnen. In einem Fernstudium befasst er sich mit der Belastung und der Gesundheit von Spitzenathleten, um sich für Präventionsarbeit zu rüsten.

veröffentlicht am 13.11.2021 um 11:00 Uhr

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