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Friedenskämpfer und Gerechter unter den Völkern

Vor 100 Jahren wurde Wilhelm Mensching Pastor in Petzen

BÜCKEBURG. Vor 100 Jahren am 7. November 1920 wurde Wilhelm Mensching neuer Pastor in Petzen. Klaus Maiwald und die einst von ihm geführte Geschichtswerkstatt der mittlerweile geschlossenen Herderschule hat sich intensiv mit Leben und Wirken des Pastors auseinandergesetzt. Während der NS-Zeit versteckte er eine aus Berlin geflohene Jüdin im Pfarrhaus. Sie überlebte. Posthum wurde Mensching dafür von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem der Titel „Gerechter unter den Völkern“ verliehen.

veröffentlicht am 03.11.2020 um 13:05 Uhr
aktualisiert am 03.11.2020 um 16:20 Uhr

03. November 2020 13:05 Uhr

BÜCKEBURG. Vor 100 Jahren am 7. November 1920 wurde Wilhelm Mensching neuer Pastor in Petzen. Klaus Maiwald und die einst von ihm geführte Geschichtswerkstatt der mittlerweile geschlossenen Herderschule hat sich intensiv mit Leben und Wirken des Pastors auseinandergesetzt. Während der NS-Zeit versteckte er eine aus Berlin geflohene Jüdin im Pfarrhaus. Sie überlebte. Posthum wurde Mensching dafür von der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem der Titel „Gerechter unter den Völkern“ verliehen.

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