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Ex-Chef wird Ehrenvorsitzender

Wechsel an der Spitze der Turnerschaft Rusbend

RUSBEND. Die Turnerschaft Rusbend hat einen neuen Vorsitzenden. Im Verlauf der im Hotel-Restaurant „Schäferhof“ tagenden Hauptversammlung trat Mario Kalmuck die Nachfolge von Heinz Böhne an.

veröffentlicht am 11.03.2019 um 13:47 Uhr

Julia Nöther (von rechts), Kathleen Heidelmann, Mario Kalmuck und Jan-Phillip Warnecke bilden den Vorstand der Turnerschaft Rusbend; auf dem Foto fehlt Anja Fauth. Foto: bus
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Autor

Herbert Busch Reporter
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RUSBEND. Böhne war 46 Jahre lang im Vorstand des 1928 gegründeten Vereins engagiert, fungierte die zurückliegenden 22 Jahre als Vorsitzender. Kalmuck war bislang stellvertretender Chef. Der Wechsel vollzog sich in großem Einvernehmen. Im Anschluss an die Wahl bestimmte die Versammlung Böhne einstimmig zum Ehrenvorsitzenden.

Den Vorstand komplettieren die in ihren Ämtern bestätigten Julia Nöther (Finanzen) und Kathleen Heidelmann (Kommunikation und Sport) sowie Jan-Philipp Warnecke, der zum stellvertretenden Vorsitzenden aufrückte, und Anja Fauth, die beim Jugendsport Silke Dierssen ersetzte.

Im Kreis der Abteilungsleiter gab es keinerlei personelle Veränderungen. In ihren Positionen verblieben Renate Heinke (Mitgliederverwaltung), Sven Claes (Basketball), Edgar Krömer (Boule), Steffi Schenkendorf (Frauensport), Mario Möller (Inline-Speed), Jonathan Buchmann (Kinderturnen), Daniel Lohmann (Tischtennis), Hanjo Lütkeduhme (Seniorensport), Luzie Koch (Rücken-Fit) und Manuela Lohmann (Zumba).

Mario Kalmuck (rechts) überreicht Heinz Böhne zum Abschied einen Präsentkorb. Foto: bus

„Ich hatte nie das Gefühl, dass ich diesem Verein Zeit geopfert hätte“, hat Heinz Böhne nach seiner Ernennung zum Ehrenvorsitzenden betont. Man könne solche Aufgaben nur mit Spaß und Freude bewältigen. „Und Spaß macht es immer nur dann, wenn die beteiligten Menschen auf der Basis von Sachauseinandersetzungen miteinander umgehen“, ergänzte der Ex-Chef. Was in der Turnerschaft fast immer gelungen sei. „Wir waren immer ein super Team und alle, die dabei waren, haben die zu regelnden Dinge nie als Belastung empfunden“, gab Böhne zu Protokoll.

Dass die Turnerschaft als kleiner Dorfverein seine Ziele erreicht habe, sei nur durch gemeinschaftlichen Einsatz möglich gewesen, erläuterte der Senior. „Man muss jedem Dazukommenden die Möglichkeit geben, seine Vorstellungen umzusetzen“, führte Böhne besonders mit Blick auf Jugendliche und junge Leute aus. „Ich wünsche der Turnerschaft eine gute Zukunft.“




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