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Tischler-Lehrlinge präsentieren Gesellenstücke in der Volksbank

Weiterer Glanz fürs Entree

BÜCKEBURG. Zehn Gesellenstücke, die – wie Bürgermeister Reiner Brombach es ausdrückte – dem jüngst frisch hergerichteten Eingangsbereich der Hauptstelle der Volksbank in Schaumburg „weiteren Glanz verleihen“, schmücken derzeit das Entree des Geldhauses. Die zum Abschluss der Tischler-Gesellenprüfung 2016 von den Berufsbildenden Schulen Rinteln, der Tischler-Innung Schaumburg und der Volksbank organisierte Präsentation zeigt zehn sehenswerte Kostproben eines Handwerks, das den Ausführungen des Stadtoberhauptes gemäß Kreativität, Feingefühl und den Sinn für Ästhetik zusammenführt.

veröffentlicht am 09.06.2016 um 12:49 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 14:22 Uhr

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Zu sehen sind sechs Möbelstücke und vier Haustüren, die von den Azubis nach eigener Gestaltung und Konstruktion in maximal 100 Arbeitsstunden gefertigt wurden. Bei den Möbelstücken dominieren Buche, Eiche und Ahorn; bei den Türen das tropische Laubholz Meranti. Als Besonderheiten stellte Peter Menze, verantwortlicher Lehrer für die Lehrlinge des Tischler-Handwerks, eine gläserne Tischplatte mit integrierter LED-Beleuchtung, Elektromotoren zur Höhenverstellung und Kulissenführungen für Schubkästen heraus.

Einen Sonderapplaus bekam während der von Innungsobermeister Rüdiger Altfeld, Claudia Klemm (Bildungsreferentin im Landesinnungsverband des Tischlerhandwerks) und dem neuen Kreishandwerksmeister Dieter Ahrens besuchten Ausstellungseröffnung Mandy Uthes, Mathias Ebensberger und Vitalij Kin. Das Trio hatte in dem von der Gesellenprüfung getrennten Wettbewerb „Die gute Form“ die vorderen Plätze belegt.

Uthes, die in Stolzenau/Müsleringen (Kreis Nienburg) im Betrieb Branning ausgebildet wird, überzeugte die von Claudia Klemm, Petra Kallwaß (Vertriebsmanagement Volksbank in Schaumburg) und Siegert Beck (Architekt und Designer aus Rodenberg) gebildete Jury mit einem Zeichentisch. Ebensberger (Ausbildungsbetrieb Meier, Buchholz) erreichte den zweiten Rang mit einem Couchtisch, Kin (Kubba, Stadthagen) punktete mit einem Flurregal.

Der Gute-Form-Wettbewerb soll den hohen Stellenwert der Gestaltung im Tischlerhandwerk ins Blickfeld rücken. Die angehenden Gesellen sollen angeregt werden, sich bewusst mit zeitgemäßer Formgebung zu beschäftigen. Die Jury berücksichtigte insbesondere die Gesichtspunkte Originalität, Gestaltungsqualität und Funktionalität. Zwei der drei Preisträger können im Herbst am Landesentscheid in Hannover teilnehmen.

Gesellenbeisitzer Alexander Köchling und Meisterbeisitzer Michael Kubba machten darauf aufmerksam, dass Peter Menze demnächst in den Ruhestand wechseln wird und würdigten dessen Engagement mit einem Präsentkorb. Für die Musik sorgte die in der Musikschule Schaumburger Märchensänger angesiedelte und von Sebastian Hoffmann geleitete Formation „All For The Takin“.

Die Gesellenstücke sind bis Freitag, 17. Juni, in Augenschein zu nehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt läuft auch eine Sonderwertung, in der das Publikum über seine Lieblingsstücke entscheiden kann. Urkunden und Sachpreise für die Erstplatzierten werden am Freitag, 17. Juni, um 13.30 Uhr in der Volksbank überreicht.

Zu sehen sind sechs Möbelstücke und vier Haustüren, die von den Azubis nach eigener Gestaltung und Konstruktion in maximal 100 Arbeitsstunden gefertigt wurden. Bei den Möbelstücken dominieren Buche, Eiche und Ahorn, bei den Türen das tropische Laubholz Meranti. Als Besonderheiten stellte Peter Menze, verantwortlicher Lehrer für die Lehrlinge des Tischler-Handwerks, eine gläserne Tischplatte mit integrierter LED-Beleuchtung, Elektromotoren zur Höhenverstellung und Kulissenführungen für Schubkästen heraus.

Einen Sonderapplaus bekam während der von Innungsobermeister Rüdiger Altfeld, Claudia Klemm (Bildungsreferentin im Landesinnungsverband des Tischlerhandwerks) und dem neuen Kreishandwerksmeister Dieter Ahrens besuchten Ausstellungseröffnung Mandy Uthes, Mathias Ebensberger und Vitalij Kin. Das Trio hatte in dem von der Gesellenprüfung getrennten Wettbewerb „Die gute Form“ die vorderen Plätze belegt.

Uthes, die in Stolzenau/Müsleringen (Kreis Nienburg) im Betrieb Branning ausgebildet wird, überzeugte die von Claudia Klemm, Petra Kallwaß (Vertriebsmanagement Volksbank in Schaumburg) und Siegert Beck (Architekt und Designer aus Rodenberg) gebildete Jury mit einem Zeichentisch. Ebensberger (Ausbildungsbetrieb Meier, Buchholz) erreichte den zweiten Rang mit einem Couchtisch, Kin (Kubba, Stadthagen) punktete mit einem Flurregal.

Der Gute-Form-Wettbewerb soll den hohen Stellenwert der Gestaltung im Tischlerhandwerk ins Blickfeld rücken. Die angehenden Gesellen sollen angeregt werden, sich bewusst mit zeitgemäßer Formgebung zu beschäftigen. Die Jury berücksichtigte insbesondere die Gesichtspunkte Originalität, Gestaltungsqualität und Funktionalität. Zwei der drei Preisträger können im Herbst am Landesentscheid in Hannover teilnehmen.

Gesellenbeisitzer Alexander Köchling und Meisterbeisitzer Michael Kubba machten darauf aufmerksam, dass Peter Menze demnächst in den Ruhestand wechseln wird und würdigten dessen Engagement mit einem Präsentkorb. Für die Musik sorgte die in der Musikschule Schaumburger Märchensänger angesiedelte und von Sebastian Hoffmann geleitete Formation „All For The Takin“.

Die Gesellenstücke sind bis Freitag, 17. Juni, in Augenschein zu nehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt läuft auch eine Sonderwertung, in der das Publikum über seine Lieblingsstücke entscheiden kann. Urkunden und Sachpreise für die Erstplatzierten werden am Freitag, 17. Juni, um 13.30 Uhr in der Volksbank überreicht.




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