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Fütterungsverbot zeigt zumindest „optisch“ Wirkung

Weniger Stockenten, aber mehr Gänse auf der Schlossgraft

BÜCKEBURG. Aus Sorge um die Qualität des Wassers in der Schlossgracht hat das Bückeburger Schloss seit gut drei Jahren das Füttern der dortigen Enten untersagt. „Die Enten finden hier genug Nahrung. Durch zusätzliche Fütterungen können sich Krankheiten leicht verbreiten. Das Gewässer und die Randbereiche werden durch Futter und anfallenden Kot stark verunreinigt“, heißt es zur Erklärung auf den am Ufer aufgestellten Verbotsschildern.

veröffentlicht am 17.05.2021 um 12:10 Uhr

Michael_Werk

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