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Wenn Blutspenden Familiensache ist

BÜCKEBURG. „Es war sonst besser besucht. Wir organisieren das seit fast 20 Jahren immer an Pfingsten“, sagte Anja Könemann. Am Samstag war im Feuerwehrgerätehaus Meinsen-Warber die traditionelle Blutspendeaktion.

veröffentlicht am 11.06.2019 um 11:51 Uhr
aktualisiert am 11.06.2019 um 17:20 Uhr

Anja Könemann und Sarah Engelking waren am Samstag bei der Blutspendeaktion im Feuerwehrgerätehaus Meinsen-Warber mit dabei. Foto: tla

Autor:

Tanja Langejürgen
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„Wir machen die Bewirtschaftung und Betreuung der Gäste sowie die Spendenaufnahme“, so die zweite Vorsitzende der Sportschützen Kameradschaft Bückeburg Nord.

Ab dem 18. Lebensjahr ist Blutspenden möglich. Außerdem müssen die Spender gesund sein – das ist eine Grundvoraussetzung. Vorab wird also erst einmal ein Fragebogen ausgefüllt. Dabei wird zum Beispiel ebenfalls gefragt, ob der Spender schon einmal abgewiesen wurde. Danach geht es zur Messung von Blutfarbstoff und Körpertemperatur sowie zur ärztlichen Untersuchung.

Der Imbiss im Anschluss ist sehr wichtig. Vor allem müssen Spender genügend trinken, um den Flüssigkeitsverlust schnell auszugleichen.

Frauen können viermal im Jahr zur Blutspende gehen und Männer sechsmal im Jahr. „Wenn die Eltern Spender sind, kommen die Kinder dann meistens auch“, sagte Könemann. Am Samstag waren es insgesamt 40 Spender, darunter drei Erstspender. Die nächste Blutspendeaktion wird voraussichtlich wieder zwischen Weihnachten und Neujahr sein




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