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Spielfilm „Undine“ greift auf Fouqués Märchen zurück

Wenn ein Fluch über Liebe und Trennung liegt …

BÜCKEBURG. Ein Fluch soll über dem Namen liegen. Wird Undine von einem Mann, den sie innig liebt, betrogen oder verlassen, so muss sie ihn töten. So sind Mythologien. Der von 1796 bis 1799 in Bückeburg als Soldat stationierte Baron Friedrich de la Motte Fouqué hat 1811 als Frühwerk die märchenhafte Erzählung „Undine“ veröffentlicht und damit nachhaltige Wirkung erzeugt. Davon zeugen allein zwei Opern gleichen Namens. Nur die Deutschdidaktik bleibt lieber bei Eichendorff und Tieck in seichterem Wasser.

veröffentlicht am 09.07.2020 um 12:04 Uhr
aktualisiert am 09.07.2020 um 17:30 Uhr

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