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Nachtleuchten-Team ist jetzt „reif für die Insel“

„What a feeling…“

LUHDEN. Obwohl die Temperaturen an diesem Sonntagabend eher dafür geeignet waren, sich im Schwimmbad aufzuhalten, fanden mehr als 50 Besucher den Weg ins Kirchenzentrum Luhden.

veröffentlicht am 28.06.2016 um 12:04 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:22 Uhr

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Damit sich richtiges Urlaubs-Feeling ausbreiten konnte, wurden zu Beginn des Gottesdienst der etwas anderen Art, alkoholfreie Cocktails und Blumengirlanden verteilt. Außerdem war der Kirchenraum geschmückt mit Palmen, Liegestuhl, Fischernetz und Muscheln. Es roch förmlich nach Urlaub. Schon nach wenigen Minuten im Gotteshaus, umgab die Besucher ein Hauch von Sonne, Strand und Meer und viele konnten gar nicht anders, als hoffen, dass nun auch noch ein Korb mit Eis durch die Reihen wandern würde.

Aber anstatt Eis gab es zunächst Musik von der jungen Band der Gemeinde. Diakon Ingmar Everding, im Freizeitdress mit Strohhut, stellte Fragen, die unbeantwortet im Raum stehen blieben: „Was erwartest Du vom Urlaub?... Kannst Du das, den Schalter umlegen auf Ruhe und Entspannung?...“.

Ruth Everding entführte die Anwesenden auf einen Traumpfad. Mit geschlossenen Augen durften die Zuhörer ihrer ruhigen Stimme folgen, sich vom Klang der Musik und der Bedeutung der Worte verzaubern lassen. Nach einigen Minuten der totalen Entspannung, öffneten nicht wenige Gemeindemitglieder nur unwillig ihre Augen und fanden sich zurück in der Realität.

Diakon Ingmar Everding erzählt wie schwer wir uns oft damit tun, im Urlaub abzuschalten – denn keiner weiß, wie „Abschalten“ wirklich funktioniert.

Zur Erinnerung an den Moment des „Wegträumens“ erhielt jeder eine Muschel aus dem Besitz der Vorleserin.

In seinem Impuls erzählte Everding davon, dass es schon immer so war, das Menschen ausbrechen wollten, irgendwo zur inneren Ruhe finden, alle nervigen Aufgaben für eine Weile hinter sich lassen. Sogar in den Geschichten der Bibel. Er erzählte von Elia, der genau wie viele Menschen der heutigen Zeit, völlig ausgebrannt, erschöpft und fertig alles hinter sich ließ, und in die Einsamkeit ging. Dort fand er sich – und Gott.

Fazit dieser Stunde der Gemeinschaft: Finde Deine persönliche „Ruhe-Insel“, egal ob auf einem Berg, im Garten oder auf den Malediven. Finde die Ruhe in dir selbst, die Du brauchst, um den Alltag meistern zu können. Folge nicht dem Irrglauben, je mehr Action im Urlaub, umso größer der Erholungswert. Damit sich richtiges Urlaubs-Feeling ausbreiten konnte, wurden zu Beginn des Gottesdienst der etwas anderen Art alkohol-freie Cocktails und Blumengirlanden verteilt. Außerdem war der Kirchenraum geschmückt mit Palmen, Liegestuhl, Fischernetz und Muscheln. Es roch förmlich nach Urlaub. Schon nach wenigen Minuten im Gotteshaus umgab die Besucher ein Hauch von Sonne, Strand und Meer und viele konnten gar nicht anders, als zu hoffen, dass nun auch noch ein Korb mit Eis durch die Reihen wandern würde.

Aber anstatt Eis gab es zunächst Musik von der jungen Band der Gemeinde. Diakon Ingmar Everding, im Freizeitdress mit Strohhut, stellte Fragen, die unbeantwortet im Raum stehen blieben: „Was erwartest Du vom Urlaub? Kannst Du das, den Schalter umlegen auf Ruhe und Entspannung?“

Ruth Everding entführte die Anwesenden auf einen Traumpfad. Mit geschlossenen Augen durften die Zuhörer ihrer ruhigen Stimme folgen, sich vom Klang der Musik und der Bedeutung der Worte verzaubern lassen. Nach einigen Minuten völliger Entspannung öffneten nicht wenige Gemeindemitglieder nur unwillig ihre Augen und fanden sich zurückversetzt in die Realität.

Zur Erinnerung an den Moment des „Wegträumens“ erhielt jeder eine Muschel aus dem Besitz der Vorleserin.

In seinem Impuls erzählte Everding davon, dass es schon immer so war, dass Menschen ausbrechen, irgendwo zur inneren Ruhe finden, alle nervigen Aufgaben für eine Weile hinter sich lassen wollten – sogar in den Geschichten der Bibel. Er erzählte von Elia, der genauso wie viele Menschen der heutigen Zeit völlig ausgebrannt, erschöpft und fertig alles hinter sich ließ, und in die Einsamkeit ging. Dort fand er sich – und Gott.

Fazit dieser Stunde der Gemeinschaft: Finde Deine persönliche „Ruhe-Insel“, egal ob auf einem Berg, im Garten oder auf den Malediven. Finde die Ruhe in Dir selbst, die Du brauchst, um den Alltag meistern zu können. Folge nicht dem Irrglauben, je mehr Action im Urlaub, umso größer der Erholungswert.




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