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„Niedersachsen-Baby“ Ginua Alia Khalil erlebte am 4. August die Explosionskatastrophe in Beirut hautnah mit

„Wir sind einfach nur noch gerannt“

BÜCKEBURG/BEIRUT. Ginua Alia Khalil erblickte am 9. Juli gegen 17 Uhr im Krankenhaus Bethel als „Niedersachsen-Baby“ das Licht der Welt, denn an diesem Tag war der Niedersachsentag in Bückeburg. Am 4. August dieses Jahres war sie in Beirut, als die verheerende Explosion durch die Stadt fegte. „Uns muss die Druckwelle erfasst haben, denn ich lag plötzlich neben meiner Schwester und wusste gar nicht, wie ich dort hin kam. Danach sind wir einfach nur noch gerannt“, schildert sie gegenüber unserer Zeitung. Es sei unendlich schwer, mit anzusehen, was in der Stadt aufgrund der Explosion passiert sei, meint Ginua Alia Khalil. Ihr Appell an ihre deutschen Landsleute lautet daher: „Bitte vergesst Beirut nicht. Beirut ist mehr als nur eine Stadt. Beirut ist Leben. Beirut ist Hoffnung. Beirut ist Liebe. Beirut ist Heimat.“

veröffentlicht am 31.08.2020 um 10:34 Uhr
aktualisiert am 31.08.2020 um 18:40 Uhr

jp01

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