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Wieder hoffen auf Spenden / Umwandlung in gemeinnützige GmbH / Reitseminare werden ausgegliedert

Zweiter Lockdown trifft Fürstliche Hofreitschule ins Mark

BÜCKEBURG. Wie schlimm steht es tatsächlich um die Fürstliche Hofreitschule Bückeburg? Am Dienstag machte aufgrund eines Berichts des NDR die Schlagzeile die Runde, die als privates Familienunternehmen gegründete und geführte Einrichtung befinde sich – so wörtlich – „vor dem finanziellen Kollaps“.Tatsächlich hat der mit dem Monat November begonnene zweite Lockdown die ohnehin schon schwer gebeutelte Hofreitschule wirtschaftlich ins Mark getroffen. Noch steht eine Pleite, wie der NDR-Bericht suggerierte, zwar nicht unmittelbar bevor. Doch wie schon im Frühjahr werden erneut sehr einschneidende und harte Maßnahmen erforderlich sein, um den 2005 von Hofreitmeister Wolfgang Krischke und Hofreitschul-Direktorin Christin Krischke gegründeten Betrieb durch den wirtschaftlichen Tsunami der Corona-Pandemie zu retten.Christin Krischke fällt es erkennbar schwer, über die düsteren Zukunftsaussichten ihres Familienbetriebs zu sprechen.

veröffentlicht am 24.11.2020 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 24.11.2020 um 18:20 Uhr

jp01

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