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„Zu viele Pfuscher unterwegs“

Hundeschule-Besitzer hat Welpen vor Tod gequält

AHNSEN/STADTHAGEN. Für den Tod eines zwölf Wochen alten Welpen in der Hundeschule Ahnsen kann deren damaliger Betreiber nicht verantwortlich gemacht werden. Fest steht jedoch nach Überzeugung von Kai Oliver Stumpe, Richter am Amtsgericht Stadthagen, dass der Mann (55) den Labrador zuvor gequält hat, wenn auch nicht vorsätzlich. Die Hundeschule wurde mittlerweile geschlossen. So begründet Richter Stumpe sein Urteil:

veröffentlicht am 13.08.2019 um 11:45 Uhr
aktualisiert am 13.08.2019 um 18:24 Uhr

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