weather-image
21°

Preise bleiben konstant

Minigolf-Saison in Bad Eilsen startet am Montag

BAD EILSEN. Der im Bad Eilser Kurpark beim „Bistro am Tennisplatz“ gelegene Minigolfplatz ist für die neue Saison vorbereitet. Ab Montag, 15. April, kann die mit 18 Bahnen aufwartende Anlage wieder bespielt werden.

veröffentlicht am 14.04.2019 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 14.04.2019 um 19:00 Uhr

Pächter Erwin Sengebusch hat die Minigolfbahnen mit einem Hochdruckreiniger saisonklar gemacht. Foto: wk
Michael_Werk

Autor

Michael Werk Reporter zur Autorenseite
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der SZ/LZ? Dann melden Sie sich hier mit Ihren SZ/LZ -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

BAD EILSEN. Frühjahrsputz auf dem im Bad Eilser Kurpark beim „Bistro am Tennisplatz“ gelegenen Minigolfplatz: Mit einem Hochdruckreiniger hat Pächter Erwin Sengebusch die 18 Spielbahnen samt der Umrandungen vom Winterschmutz gesäubert und diese so für den Saisonstart vorbereitet. Ab heute kann die Minigolfanlage nun wieder bespielt werden.

Hinsichtlich der Öffnungszeiten verweist Sengebusch auf die Homepage seines Lokales (www.bistro-bad-eilsen.de), der entsprechende Informationen zu entnehmen sind – Montag bis Freitag ab 15 Uhr. Die Preise sind gleich derjenigen des vergangenen Jahres: Personen bis zu 16 Jahren zahlen demnach einen Euro, Personen ab 16 Jahren 2,50 Euro, Kurgäste mit Kurkarte 1,50 Euro. Für das Ausleihen zweier Schläger und Bälle ist ein Pfand in Höhe von zehn Euro zu hinterlegen. Für Kindergeburtstage und andere Gruppen offeriert Sengebusch auf Anfrage Pauschalangebote (Minigolf, Essen, Getränke).

Im Frühjahr 2018 war der zuvor lange Zeit brach gelegene Minigolfplatz wiedereröffnet worden, nachdem dieser im Rahmen einer von der Bad Eilser CDU-Ratsfraktion initiierten Bürgeraktion 2017 saniert worden war. Mit dem Besucherinteresse in der quasi ersten Saison nach neuer Zeitrechnung zeigt sich Sengebusch recht zufrieden: Viele junge Leute, darunter etliche Pärchen sowie Großeltern mit Enkelkindern, seien im vergangenen Jahr zum Minigolfspielen gekommen, berichtet er. Teilweise seien die Leute deswegen aus einem Umkreis von bis zu 30 Kilometern angereist. Dass die Besucher mitunter solche weiten Wege auf sich genommen haben, erklärt sich Sengebusch so: „Viele Möglichkeiten, Minigolf zu spielen, gibt es ja nicht mehr.“ Günstig auf den Saisonverlauf hatte sich seiner Meinung nach aber auch das gute Sommerwetter ausgewirkt.




Anzeige
Anzeige
Anzeige
Kommentare