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Landesverband Bechterew leidet unter Corona / Enge Kontakte zu Gruppen halten / Gymnastik immens wichtig

Mitgliederschwund hält sich in Grenzen

EILSEN/LUHDEN. Die Corona-Pandemie beschäftigt immer mehr auch die heimischen Vereine und Verbände, denn, da keine sportlichen oder gesellschaftlichen Angebote unterbreitet werden können, laufen die Mitglieder davon, mal mehr und mal weniger. Auch der Luhdener Rüdiger Schmidt, Vorsitzender des Landesverbandes Morbus Bechterew Niedersachsen weiß davon „ein Lied zu singen“. Zwischen 50 und 60 Mitglieder, so schätzt er, haben in den vergangenen Wochen gekündigt. Der Grund: Die Selbsthilfegruppen vor Ort dürfen sich nicht mehr treffen und auch der Sport, für die Linderung der Bechterew-Krankheit überaus wichtig, findet nicht mehr statt, da wegen Corona alle Hallen und Thermalbäder seit Wochen geschlossen sind. Schmidt: „Bei unseren 2055 Mitgliedern, die wir im Landesverband haben, hält sich der Schwund aber noch in Grenzen, zumal wir trotz aller Widrigkeiten auch Eintritte verzeichnen.“

veröffentlicht am 15.01.2021 um 11:02 Uhr
aktualisiert am 15.01.2021 um 16:50 Uhr

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