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Bebauungsplan „Buchholzer Berg“ / SPD: Planänderung soll die Gemeinde zahlen / Rat tagt

„Sicherheitsabstand zum Wald ist überflüssig“

BUCHHOLZ. Kontrovers diskutierte der Rat der Gemeinde Buchholz den Bebauungsplan Nr. „Buchholzer Berg“, der aktuell einen Sicherheitsabstand von 30 Metern zwischen Gebäuden und den Bäumen des angrenzenden Waldes vorsieht. Jetzt möchte ein Grundstückseigentümer die Baugrenze (bebaubare Fläche) verändert haben und zudem soll der Sicherheitsabstand zum Wald von 30 auf 20 Meter verringert werden. Die Mehrheit des Rates: „Wir können den Plan zwar ändern, aber der Grundstückseigentümer muss nach den Regeln die Kosten übernehmen“. Die SPD-Ratsherren Frank Rinne und Klaus Kappmeier fordern jedoch, die Planänderung „Buchholzer Berg“ solle die Kommune aus ihrer Tasche zahlen. Rinne: „Wir wollen den Bürgern nur unbürokratisch helfen“. Zur Not müsse der Sicherheitsabstand zum Wald komplett aus dem B-Plan verschwinden.

veröffentlicht am 02.09.2021 um 13:39 Uhr
aktualisiert am 02.09.2021 um 19:30 Uhr

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