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Seit 2007 hat die Biogasanlage in Hessisch Oldendorf 85 000 000 Kilowattstunden Strom erzeugt

Alternative zu Sonne und Wind?

HESSISCH OLDENDORF. Der Klimawandel bedroht die Menschen existenziell und muss begrenzt werden – da ist sich die Mehrheit einig. Wenn allerdings direkt vor Ort klimaschonende Energieerzeugung zum Einsatz kommen soll, sind Widerstände an der Tagesordnung: Windenergie? Zu unzuverlässig, wirft Schatten, ist zu laut, verschandelt die Landschaft, heißt es. Photovoltaik? Zu teuer, zu ineffizient. Spätestens seit dem Atomunglück in Fukushima erscheint auch die Atomkraft nicht mehr als verantwortbare Alternative – auch wenn sie den CO2-Ausstoß durchaus reduzieren könnte.

veröffentlicht am 04.06.2019 um 15:33 Uhr

Jürgen Lütkenhöner (re.) kümmert sich zusammen mit Torben Grote (li.) um die technischen Abläufe in der Anlage. Norbert Darnauer, Asset Manager bei Energieservice Westfalen Weser, unterstützt die Energiewende vor Ort. Foto: Westfalen Weser Energie
Jens Spickermann

Autor

Jens Spickermann Reporter / Newsdesk zur Autorenseite



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