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Vom 25. bis 27. Januar wird der Rest der alten Brücke zerlegt

Bald ist die alte Weserbrücke verschwunden

FUHLEN. Inzwischen ist von der alten Fuhler Brücke fast nur noch ein Stahlgerippe übrig, den Rest hat ein Abbruchunternehmen schon abgerissen. Am Wochenende zwischen dem 25. und 27. Januar wird auch der Rest der Stahlbogenbrücke beseitigt.

veröffentlicht am 04.01.2019 um 18:52 Uhr

Die Brücke gleicht schon einem Stahlgerippe. Die nötigen Vorbereitungen für die komplette Demontage sind getroffen. Foto: ah
Jens Spickermann

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Jens Spickermann Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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Das teilt Markus Brockmann von der Niedersächsichen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr im Geschäftsbereich Hameln mit. Die beiden Vorlandbrücken aus Beton sind schon verschwunden. Auf der Fuhler Seite ist davon nur noch eine Beton-Plattform übrig, die als Standplatz für einen großen Kran dienen soll, der die einzelnen Teile anhebt, sobald die Brücke mittels Schneidbrennern in Stücke zerlegt wird.

Um die Brücke bei diesem Vorgang abzustützen und den Arbeitern den Zugang zu dem Bauwerk zu erleichtern, werden an dem Wochenende schwimmende Pontons darunter positioniert. Vor einigen Wochen war wegen des extremen Niedrigwassers noch unklar, ob der Wasserstand der Weser für das Vorhaben ausreichen wird.

Inzwischen sei der Fluss wieder tief genug, so dass der aufgestellte Zeitplan voraussichtlich eingehalten werden kann, sagt Brockmann. Nach dem Abtransport der Stahlbogenbrücke wird von dem gesamten Bauwerk, abgesehen von den Betonpfeilern, fast nichts mehr übrig sein. Bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern werden abschließend auch die Pfeiler samt Betonfundamente beseitigt – und die alte Brücke ist endgültig Geschichte.

Am 25. Januar werden Pontons unter der Brücke positioniert und das Bauwerk zerteilt. Foto: ah



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