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Tag für die Wildbiene am 11. Juni auf dem Gelände der Schillat-Höhle

Faszinierend, aber stark gefährdet

LANGENFELD. Sie sind unersetzlich, faszinierend vielfältig und stark gefährdet. 565 verschiedene Arten leben in Deutschland, die Hälfte von ihnen ist vom Aussterben bedroht. Der Wildbienen-Tag am Dienstag, 11. Juni, im natour.NAH.zentrum Schillat-Höhle richtet sich an Kinder ab zehn Jahren. Hier sollen sie etwas über das nützliche Insekt lernen.

veröffentlicht am 08.06.2019 um 13:11 Uhr

565 verschiedene Arten von Wildbienen leben in Deutschland, die Hälfte von ihnen ist vom Aussterben bedroht. foto: Kathy Büscher, NABU Rinteln
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Die Jungen und Mädchen bekommen spielerisch vermittelt, warum Wildbienen für den Erhalt der Menschheit wichtig sind. Wie leben Wildbienen? Sind Stiche gefährlich? Warum ist der Süntel unter Wildbienen ein besonders beliebtes Siedlungsgebiet? Was kann jeder einzelne tun, um den Wildbienen zu helfen? Die Kinder werden aber auch selbst tätig: Sie beobachten Wildbienen und bauen Nistplätze.

Die Veranstaltung an der Schillat-Höhle für 11 bis 15 Uhr angesetzt. Die Teilnahme kostet 8,90 Euro pro Kind. Voranmeldung ist unter www.schillathoehle.de oder 05751/403 980 erforderlich.

Als Tipp für naturinteressierte Erwachsene sei die Karst- und Kräuterwanderung am Pfingstmontag, 10. Juni, ab 11 Uhr erwähnt.

Birgit Brinkmann zeigt auf der zirka zweistündigen Tour Naturschätze rund um die Schillat-Höhle über und unter der Erde und erzählt Spannendes über Deutschlands nördlichstes Karstgebiet, die Höhlenentstehung und über heimische Kräuter, Blumen und Pflanzen sowie deren Anwendungsgebiete und Nutzungsmöglichkeiten.

Die Kosten dafür betragen acht Euro pro Person. Auch hierfür ist eine Voranmeldung unter www.schillathoehle.de oder telefonisch unter 05751/ 403980 erwünscht.red




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