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Die Region ist für den 19. Mai zum „DorfErleben Westliches Weserbergland“ eingeladen

Großenwieden – ein Dorf stellt sich vor

GROSSENWIEDEN. 2017 war es das kleine Dorf Gellersen in Aerzen, diesmal ist es das Dorf Großenwieden an der Weser, das am Sonntag, 19. Mai, Gastgeber der nunmehr zweiten Veranstaltung „DorfErleben Westliches Weserbergland“ ist. Die Veranstaltung dauert von 14 bis 17 Uhr.

veröffentlicht am 14.05.2019 um 17:35 Uhr

Der Rastplatz an der Weserfähre in Großenwieden, dem Startpunkt der Veranstaltung. Foto: Wal

In zahlreichen Dörfern der Region wenden engagierte Menschen viel Energie und Zeit auf, um sich mit kreativen Ideen gut für die Zukunft aufzustellen. Prozesse und Projekte werden und wurden angeschoben, die vielen vielleicht noch nicht bekannt sind, die es aber wert sind, gezeigt und weitergegeben zu werden. Dafür lädt ein Dorf - nun Großenwieden - die Region zu sich ein.

Großenwieden mit seinen rund 900 Einwohnern liegt direkt an der Weser und hat alleine durch seine Hochseilfähre über die Weser einen hohen Bekanntheitsgrad. Doch Großenwieden hat deutlich mehr zu bieten als eine Fähre und den Weserradweg. Auf vielen Ebenen wurde hier in den letzten Jahren etwas bewegt. So hat das seit 2007 bestehende „Netzwerk für gegenseitige Hilfe“ der evangelischen Kirchengemeinde inzwischen zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht, darunter den Umbau der Pfarrscheune zu drei seniorengerechten Wohnungen, den Mittagstisch im Gemeindehaus und die Einstellung einer Gemeindeschwester.

Aber auch außerhalb des Netzwerks engagieren sich die Dorfbewohner – sei es bei einer Zukunftswerkstatt oder bei der Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2018, wo Großenwieden mit Kleinenwieden am Landesentscheid teilnehmen durfte.

Anmeldungen nimmt Ellen Pukall vom Leader-Regionalmanagement im Rathaus der Stadt Hessisch Oldendorf entgegen. Sie ist per Telefon unter der Rufnummer 05152/782-120 und per E-Mail an epukall@stadt-ho.de zu erreichen. Die Anmeldungen sind erforderlich, damit die Organisatoren besser planen können. Eine schriftliche Bestätigung der Anmeldungen ist nicht vorgesehen. Parkmöglichkeiten sind entlang des Weges „Am Steinbrink“ vorhanden.

red




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