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Lebenswichtiges Medikament rettet Quinns Leben – doch für Trainingsgerät zahlt die Krankenkasse nichts

Millionenspritze ja – Hilfsmittel nein

KLEINENWIEDEN. Die Gabe des extrem teueren Medikaments Zolgensma wurde für sein Leben zu einem Wettlauf mit der Zeit. Im Februar bekam der kleine Quinn aus Kleinenwieden endlich die lebensrettende Spritze. Einen Wermutstropfen gibt es aber trotz der guten Nachrichten. Um die Therapie vorsetzen zu können, braucht Quinn ein spezielles Gerät, doch dafür will die Krankenkasse nicht zahlen.

veröffentlicht am 08.05.2020 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 08.05.2020 um 20:10 Uhr

Dorothee Balzereit

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Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite
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