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Deeskalationstraining für alle Kinder / Stadt soll finanzieren

Schulen wollen verstärkt Zeichen gegen Gewalt setzen

HESSISCH OLDENDORF. „Was auf dem Campingplatz in Lügde geschehen ist, hat klargemacht, dass an vielen Stellen gearbeitet werden muss“, sagt Andreas Hage, Vorsitzender des Ausschusses für Schule, Familie und Sport. „Die Aufarbeitung solcher Vorfälle fordern neben den beteiligten Institutionen wie Landkreis, Polizei, Jugendamt und Jugendhilfeträger auch alle anderen Akteure der Kinder- und Jugendbildung auf, einen besonderen Fokus auf die Stärkung von Kindern und Jugendlichen zu richten und präventive Maßnahmen einzuleiten.“ Deshalb will in Hessisch Oldendorfs Schulen der Schulträger mit einem Präventionsangebot einen neuen Standard setzen.

veröffentlicht am 06.09.2019 um 20:03 Uhr

Autor:

PETER JAHN



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