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Ortsrat fordert Veränderungen in Oldendorfer Straße

Tempo-30-Schild spät zu sehen

GROßENWIEDEN. Selbst Einheimische fahren auf der Oldendorfer Straße viel zu schnell befahren, obwoh seit einigen Wochen die Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 begrenzt wurde. Für die Kommunalpolitiker stellt sich daher die Frage, was kann getan werden, damit die vorgegebene Geschwindigkeit eingehalten wird.

veröffentlicht am 08.06.2019 um 10:30 Uhr
aktualisiert am 12.06.2019 um 20:00 Uhr

Da das Tempo-30-Schild an der Oldendorfer Straße direkt hinter dem Ortseingangsschild steht, wird es erst später wahrgenommen. foto: pj

Autor:

PETER JAHN
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Drei Möglichkeiten loten die Ortsratsmitglieder in öffentlicher Sitzung aus. Auf die Straßendecke kann eine 30 aufgemalt werden. „Das bringt wenig“, sind sich die Politiker einig. Mehr versprechen sie sich davon, „wenn eine Blinkanlage wie in Rohden aufgestellt wird, die über die gefahrene Geschwindigkeit informiert“.

Ebenso können sich Juliane Dohme und ihre männlichen Mitstreiter bauliche Veränderungen vorstellen. Diese sollten ihrer Meinung nach dort stattfinden, wo früher die Abfallcontainer standen. Hier ist Platz, jedoch das Ortsschild müsste in Richtung Hessisch Oldendorf verschoben werden, fordern die Ortsratsmitglieder in diesem Zusammenhang.

Und auf noch etwas machen Ortsbürgermeister Heinz Kütemeyer und die Politiker aus dem Weserdorf aufmerksam: „Der jetzige Standort des Tempo-30-Schildes ist unglücklich. Es wird vom Ortseingangsschild verdeckt und ist erst im letzten Moment zu sehen.“

Auch wer mit 50 Stundenkilometern das Ortsschild passiert, wird auf das vorgeschriebene Tempo 30 erst später kommen. Die Stadtverwaltung soll sich mit diesen Problemen beschäftigen, der Ortsrat wartet auf Vorschläge.




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