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„Menü im Dunkeln“ konfrontiert Sehende mit der Welt der Blinden

Wenn’s beim Essen zappenduster ist

FISCHBECK. In der Welt der Rosel Kohlmeier herrscht ewige Dunkelheit. Seit ihrer Geburt ist die heute 64-Jährige blind. Trotzdem kommt Rosel im Alltag gut zurecht, lebt in einer eigenen Wohnung in Hehlen und arbeitet im Vorstand des Blindenvereins mit. Zusammen mit dem seit seinem neunten Lebensjahr blinden, ein Jahr jüngeren Lothar Huge aus Hameln.

veröffentlicht am 09.07.2019 um 13:31 Uhr

Die Zutaten für die Menüs sollten mit den Fingern gut tast- und greifbar sein und gut auf die Gabel kommen. Foto: eaw
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Autor

Ernst August Wolf Reporter



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