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Hört zu und hilft: Manfred Birtner

Zwischen Knast und Kirche: Als Seelsorger im Strafvollzug

FISCHBECK/TÜNDERN. „Sie kommen täglich von Ihrer Welt in unsere und kehren abends in Ihre zurück – werden Sie da nicht irre?“ Jene Frage eines Insassen der Jugendanstalt Hameln fasst die Herausforderung zusammen, der sich Manfred Birtner knapp 21 Jahre lang stellte. Er war Seelsorger im Strafvollzug.

veröffentlicht am 23.11.2018 um 11:08 Uhr
aktualisiert am 23.11.2018 um 20:40 Uhr

Gefängnisseelsorger Manfred Birtner mit einigen der Geschenke, die er in der Jugendanstalt Hameln erhielt. Foto: ah
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Autor

Annette Hensel Reporterin



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